Archiv für September, 2009

Köln spielt – Düsseldorf gewinnt

Samstag 26. September 2009 von Vektor

Beim Scrabble-Turnier im Rahmen von Köln spielt erspielte sich im 12. Stock des Hotels Pullman Cologne bei bestem Ausblick über die Domstadt ausgerechnet eine Düsseldorferin den Titel »1. Kölner Scrabble-Meisterin«: Ute Kneist setzte sich im Finale gegen Ilse Usselmann durch, die ihren »Heimvorteil« nicht nutzen konnte. Im Spiel um Platz 3 setzte sich Hartmut Günther gegen Gerlind Hermassi knapp durch. Beachtlich war der Einstand von Albert Müller, der das Halbfinale knapp verpasste und im anschließenden Spiel um Platz 5 Angelika Bittner den Vortritt lassen musste.

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Aus der ZEIT #40: fast 100 Punkte

Donnerstag 24. September 2009 von Post-it


© DIE ZEIT, 24.09.2009 Nr. 40

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600er-Doppel in Online-Liga 3A

Montag 21. September 2009 von Vektor

Wie berichtet, lag Liesbeth am Ende der Hinrunde mit hauchdünnen drei Wortwertpunkten vor Christof an der Spitze.
Ganz offenbar wollte Christof gleich zu Beginn der Rückrunde die Führungsposition übernehmen, denn er siegte in seinem ersten Rückrundenmatch und erzielte dabei 601 Punkte. Das sollte doch reichen!
Weit gefehlt! Liesbeth schlug gleich zurück, in beeindruckender Manier: Sensationelle 678 Punkte konnte sie in ihrer Rückrundeneröffnungspartie aufs Konto bringen.

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Aus der ZEIT #39: dreistellige Punktzahl

Donnerstag 17. September 2009 von Post-it


© DIE ZEIT, 17.09.2009 Nr. 39

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Frankfurter Scrabble-Treff

Mittwoch 16. September 2009 von Vektor

Am 24. September 2009 feiert der Frankfurter Scrabble-Treff, kurz »FST«, seine Premiere. Susanna Cefariello, Maike Ruprecht, Ulrike Deville und Kasimir Lissek freuen sich über weitere Mitspieler.
Gespielt wird ab 18:00 Uhr in der Mathildenstr. 1, Frankfurt Stadtteil Oberrad.
Weitere Termine und Informationen können per E-Mail bei Kasimir erfragt werden.

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Viel Offensivgeist bei Turnier in der Schweiz

Dienstag 15. September 2009 von Post-it

von Hans Trachsel

Je vier Scrabblerinnen und Scrabbler aus Deutschland und der Schweiz haben sich am Wochenende vom 12. bis 13. September in einem kleinen Ort im Schweizer Kanton St. Gallen packende, von Offensivgeist geprägte Duelle geliefert. Gastgeberin war Regula Schilling, selbst eine ausgefuchste Wortakrobatin, die gleich ihr ganzes Haus für die Scrabbelnden zur Verfügung stellte. Ihr Partner, der selbst nicht mitspielte, zauberte feines Essen auf den Tisch. Alle fühlten sich wohl, und so war der ideale Rahmen geschaffen.

Friedrich Engelke, nach seinem Triumph Ende August in Hachenburg als Favorit angetreten, wurde dieser Rolle gerecht. Er gewann sechs von sieben Spielen und stand bereits eine Runde vor Schluss als Gewinner fest. Er erzielte den hohen Schnitt von 436 Punkten pro Partie und war auch an der insgesamt ertragreichsten Partie mit 914 Punkten (512:402 zu seinen Gunsten) beteiligt. Der Gesamtdurchschnitt aus allen 28 Partien des Turniers lag bei hohen 384,8 Punkten.

Friedrich spielte seine Stärken, als da sind raffinierte Taktik, großer Wortschatz samt entlegenster Ableitungen und Schnelligkeit – Zeitnot kennt er nicht – gekonnt aus. Hinter ihm folgte als große Überraschung Manuel Baumann, der Sohn der Gastgeberin. Er landete mit unbekümmertem, kreativem Spiel tolle Siege und kannte auch gegen seine Lehrmeisterin und Mutter kein Pardon – hauchdünner Sieg! Das best dotierte Wort blieb aber der Mutter vorbehalten: GELUNCHT ergab 106 Punkte. Manuel verwies nebst Ben Berger, dem Finalisten von Hamburg, auch die starke Newcomerin Ulla Trappe und Christoph Pitzer hinter sich. Die Gastgeberin, die keine Erholungszeit kannte, folgte auf Platz 6, noch vor Hans Trachsel und Ursula Bürgin.

Ursula war im letzten Moment eingesprungen und spielte zeitweise stark. So war sie an der punktreichsten Partie beteiligt, wo sie lange großartig mithielt.

Neben GELUNCHT waren weitere ertragreiche Bingos die PANDEMIE (wie aktuell!), VORBAUE und HÄMMERTE. Als Phoneys, die trotz Ungültigkeit durchschlüpften, passierten UMHANGEN, HASTEREI, ANBEUGEN, NUSCHLER und TEESORTEN (wer hätte gedacht, dass letzteres nicht im Duden ist). Ulla überraschte mit dem NIUEANER. Dieser Inselbewohner ist ein schönes Beispiel dafür, dass es fast immer ein Wort gäbe, wenn man es nur kennte.

Das Turnier in Dicken – trotz des für Linienbewusste etwas abschreckenden Namens ein idyllisches Dorf im Toggenburg – war spielerisch und atmosphärisch ein großer Erfolg. Im anschließend ausgetragenen Länderkampf mussten die Schweizer allerdings nochmals bös unten durch mit 11,5:4,5. Da machte sich die Abwesenheit ihrer Ausnahmekönnerin Blanca Gröbli-Canonica halt bemerkbar.

Zum Schluss: Ein großes Dankeschön den Gastgebern – wie man hörte, könnte ihr Beispiel Schule machen. Die Scrabble-Szene ist mächtig in Bewegung, was erfreulich ist.

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Aus der ZEIT #38: Rätsel von Nils Berger

Donnerstag 10. September 2009 von Post-it


© DIE ZEIT, 10.09.2009 Nr. 38

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