Archiv für 2012

Turniernews

Donnerstag 17. Mai 2012 von Post-it

3. Deutsche Scrabble-Meisterschaft 2012:

+++ AKTUELL: Stand nach Runde 12 (2. Spieltag beendet) +++

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Aus der ZEIT #21: dreistellige Punktzahl

Mittwoch 16. Mai 2012 von Post-it


© DIE ZEIT, 16.05.2012 Nr. 21

Kategorie: aus der ZEIT, wochenscrabble | Keine Kommentare »

Aus der ZEIT #20: mehr als 40 Punkte

Donnerstag 10. Mai 2012 von Post-it


© DIE ZEIT, 10.05.2012 Nr. 20

Kategorie: aus der ZEIT, wochenscrabble | 1 Kommentar »

Turniernews

Montag 7. Mai 2012 von Vektor

Leider mussten mehrere Spieler/-innen ihre Teilnahme am Düsseldorfer Mastersturnier absagen, so dass bereits alle Wartelistler ins Starterfeld gerückt sind und dennoch ein Platz frei ist.
Interessenten wenden sich bitte an die in der Ausschreibung angegebene Adresse.

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TSO-Serie, Teil 3: Zu viel gezogene Steine

Samstag 5. Mai 2012 von Vektor

Klein und unscheinbar im Text der TSO ist die Änderung, die im Spielverlauf möglicherweise am häufigsten von allen Änderungen zum Tragen kommt. Sie betrifft den Fall, dass das Ziehen eines überzähligen Steins (oder mehrerer überzähliger Steine) bemerkt wird, bevor der erste nachgezogene Stein zu den Restbuchstaben auf das Bänkchen genommen wird oder wenn das Bänkchen zuvor leer war.

Unverändert wird die überzählige Anzahl an Steinen vom Gegenspieler blind aus den neu gezogenen Steinen gezogen und ins Säckchen zurückgeworfen. Neu ist, dass die Steine, die zurückgeworfen werden, zunächst »offengelegt« werden, also beide Spieler sehen können, welche Steine zurückgeworfen werden.

Denn der Spieler, der zu viele Steine zog, könnte beim Ziehen ja bereits gesehen haben, um welchen Stein es sich handelt. Der hierdurch mögliche Wissensvorsprung wird nun bestmöglich ausgeglichen, da auch der Gegenspieler die Information bekommt, welcher Stein bzw. welche Steine zurückgeworfen wurden.

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Aus der ZEIT #19: mehr als 70 Punkte

Donnerstag 3. Mai 2012 von Post-it


© DIE ZEIT, 03.05.2012 Nr. 19

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TSO-Serie, Teil 2: Verlassen des Spielraums

Montag 30. April 2012 von Vektor

Die Regelung zum Verlassen des Spielraums, etwa für einen dringenden Toilettenbesuch, wurden überarbeitet. Bislang war das Verlassen des Raumes nach Abschluss des eigenen Zuges und Drücken der Uhr möglich, so dass der Gegenspieler nun zunächst am Zug war. Welche Schritte dann in Abwesenheit des einen Spielers möglich waren und welche nicht, bedurfte einer genauen Regelung.

Das Prozedere wurde nun vereinfacht, denn unser Regelwerk bietet uns zwischen Notieren des Zuges und Drücken der Uhr eine Phase, in der im Normalfall nichts Spielrelevantes passiert und die daher zumeist auch nur sehr kurz ist. Die neue Regelung sieht nun vor, dass genau dieser »tote Zeitraum« beim Verlassen des Spielraumes genutzt wird, so dass keine weiteren Beschränkungen in Bezug auf mögliche Aktionen in dieser Zeit notwendig sind. Der Spieler setzt die Uhr des Gegenspielers erst in Gang, wenn er ans Brett zurückgekehrt ist. Die benötigte Zeit der »Spielpause« geht also komplett zu Lasten des Spielers, der den Raum verlässt. Er hat zu diesem Zeitpunkt noch keine Kenntnis über seine neuen Buchstaben, was die Möglichkeit zu betrügerischen Handlungen außerhalb des Spielraums zumindest einschränkt.

Weiterhin ist das Hinzuziehen eines Schiedsrichters der Regelfall. Dass die beiden Spieler hierauf verzichten können, wird von der neuen TSO-Formulierung nun jedoch explizit zugelassen.

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